Gesundheit

  1. Winterlicher Salat-Stern

    Winterlicher Salat-Stern

    Da Rohkost laut Ayurveda als schwer verdaulich gilt, finden wir in der ayurvedischen Küche im Winter nur wenige Salate. Als frischer Bestandteil eines reichhaltigen Menüs bringen sie mit ihrer Knackigkeit und Säure jedoch eine willkommene Abwechslung für die Sinne. In diesem Rezept werden die mild-bitteren Chicorée-blätter mit gekochtem, regionalen Gemüse und einer überraschend fruchtig-scharfen Sauce kombiniert. Die dekorative Form des...
  2. Vanille-Mandel-Creme (vegan)

    Vanille-Mandel-Creme (vegan)

    Mit einer leckeren Vanillecreme liegt man niemals daneben. Es freuen sich Jung und Alt über das cremige Erlebnis – und dieses Mal sogar vegan! Die zartschmelzende Textur ist eine Wohltat für Gemüt und Geschmacksknospen. Mit etwas gemahlenem Kurkuma verleihen wir der Dessertcreme ihr heiteres, gelbes Aussehen.   Zutaten (für 4 Personen): 1 L Hafermilch ½ TL Vanillepulver (oder wenig ausgekratzte...
  3. Fruchtiger Eistee – ayurvedisch eisfrei

    Fruchtiger Eistee – ayurvedisch eisfrei

    Eistee wird im Sommer gerne als willkommene Erfrischung gereicht, meist mit ein paar Eiswürfeln im Glas. Sonst wäre es ja kein Eistee. Auch wenn wir in heissen Tagen gerne zu kalten Getränken greifen, so haben sie längerfristig absolut keine kühlende Wirkung auf unseren Organismus. Ein derart heruntergekühlter Körper setzt sofort die Wärmeproduktion in Gang und schon bald rinnt uns der...
  4. Spaghettata mit drei Gemüsesaucen

    Spaghettata mit drei Gemüsesaucen

    Heute erwarten wir eine Gästeschar zum Essen mit ganz unterschiedlichen kulinarischen Vorlieben . Trotzdem soll unser Aufwand fürs Kochen nicht allzu gross sein. Da eignen sich Spaghetti oder andere Pasta-Sorten hervorragend. Die drei Gemüsesaucen – je eine für die drei Haupt-Dosha-Typen Vata, Pitta und Kapha – bringen kreative Abwechslung auf den Tisch. Alle Menus enthalten als Basis und Kohlenhydratlieferant Dinkelspaghetti...
  5. Kühlende Blacken-Salbe

    Kühlende Blacken-Salbe

    Kennen Sie die grossen Blackenblätter, die selbstbewusst aus der gut gedüngten Wiese ragen oder rund um Alphütten in grosser Zahl zu finden sind? Der stumpfblättrige Ampfer (Rumex obtusifolius, Blacke oder grosser Ampfer) hat regional ganz unterschiedliche Namen. Die Bauern mögen sie gar nicht; werden ihre grossen grünen Blätter und die unscheinbaren Blütenstände doch vom Vieh verschmäht. Und sollten sie dennoch...
  6. Pikante Reis-Tofu Burger mit aromatischen Gartenkräutern

    Pikante Reis-Tofu Burger mit aromatischen Gartenkräutern

    Burger gelten gemeinhin als Fastfood und sind aus ernährungswissenschaftlicher Sicht in der Regel wenig empfehlenswert. Dieses Rezept ist jedoch anders! Es enthält aromatische Kombinationen pflanzlichen Proteins mit naturbelassenem Vollkornreis, hochwertigen Fetten, verdauungsunterstützenden Gewürzen und einer Fülle von Vitalstoffen aus dem Kräutergarten. Zudem nimmt seine Zubereitung – anders als bei Fastfood – etwas Zeit in Anspruch. Dafür dürfen wir danach lustvoll...
  7. Rasayana-Pralinen

    Rasayana-Pralinen

    Zutaten (für ca. 30 Pralinen): 150 g Cashewkerne 300 g weiche Datteln (idealerweise Medjool), entsteint 3 EL «Ghee, Bio» (für vegane Variante «Kokosfett, Bio») 4 TL «Ashwagandha Churna» (Wurzelpulver von Withania somnifera) 30 g «Mandel Drink, Bio» Zubereitung: Cashewkerne grob hacken und mit Ghee (Kokosfett) in einer Bratpfanne oder einem weiten Topf sorgfältig goldbraun rösten. Datteln in kleine Stücke schneiden...
  8. Goldhirse-Porridge mit süssen Früchten

    Goldhirse-Porridge mit süssen Früchten

    Ein warmer Porridge zum Frühstück ist heute in aller Munde. Falls Sie neben dem üblichen Haferbrei etwas kulinarische Abwechslung suchen, so kochen Sie sich doch einmal einen feinen Hirsebrei. Hirse ist eines der ältesten Getreide und gehörte auch hierzulande bis vor etwa 200 Jahren zur täglichen Nahrung. Dank ihrer positiven Wirkungen auf Haut, Haare und Nägel erfreut sie sich heutzutage...
  9. Grundlagen der ayurvedischen Ernährung – mit leicht umsetzbaren Tipps

    Grundlagen der ayurvedischen Ernährung – mit leicht umsetzbaren Tipps

    Auch wenn Sie sich bisher noch nie mit ayurvedischer Ernährung beschäftigt haben, finden sich in Ihrem persönlichen Essverhalten bestimmt verschiedene Elemente, die auch der Ayurveda so empfehlen würde. Die ayurvedische Lehre basiert auf universellen Gesetzmässigkeiten und ist keineswegs «indisch». Somit lassen sich die Grundlagen der ayurvedischen Kochkunst überall und in allen Kulturkreisen anwenden. Wer die vielseitige ayurvedische Ernährung einmal kennengelernt hat, ist...
  10. Grünzeug mit Schub

    Grünzeug mit Schub

    Im frühen Frühling geht nach ayurvedischem Verständnis die kalte, trockene Vata Zeit in die nasskalte Kapha Zeit über. Der richtige Moment, die winterlichen Essgewohnheiten anzupassen und die über den Winter angesammelten Schlacken mit scharfen, bitteren und herben Nahrungsmitteln und Gewürzen abzubauen. Dazu eignen sich besonders grüne Blattgemüse, auf die wir uns im Frühling jeweils ganz natürlich freuen. Scharfe, anregende Gewürze...

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